Sonntag, 28. August 2011

Deutsch für Anfänger !


Mir macht so leicht keiner etwas vor - Punkt! Das ist keine bloße Behauptung, das ist gelebte Erfahrung nach 10 Jahren Dauer-Telefonieren.

Im Bereich „Deutsche Sprache“ kenn ich mich aus. Da bin ich eine Konifere!!

Doch was meine Kollegen, die „Sprach-Zauberer“ der Neuzeit, hin und wieder an den Tag legen, ist schon nicht mehr grenzwertig, das ist schon off-shoring!

Da ist auf einmal von einer imaginären Festnetznummer die Rede….und das alles nur, weil man die kleinen, bunten Zahlen nicht sehen kann. Zumindest nicht jeder..Manchmal….aber lassen wir das J

Oder ein Kunde erhält den auf den ersten Blick unscheinbar wirkenden Hinweis, dass der Paketdienst ihn bis zu 3x versucht anzufahren. Glücklich derjenige, der nicht im Erdgeschoß wohnt. Apropos…zählt eine Rakete, abgefeuert von einem russischen Satelliten auf dem All, nicht auch als Erd-Geschoß?

Der Datendienst wird kurzerhand zum HSDMA und das neue Betriebssystem zum Andronoid.
 
Ich könnte stundenlang daliegen und Menschen zuhören, die den Gegenüber gezielt mit Fachbegriffen in Grund und Boden reden möchte, sich dieser Begriffe aber nur so laienhaft zu bedienen weiß, dass selbst ein 16 jähriger Grundschulabsolvent merkt, wo der Hund im Pfeffer liegt.

Oder kennen Sie den Multimedia-Dienst-Anbieter Jambaspa?

Wer würde anhand dieser lustigen Aussagen nicht dasitzen und vor Lachen katapultieren?

Wenigstens schließt die Tatsache, dass wir in einer telefonischen Kundenbetreuung arbeiten die Möglichkeit aus, dass jemand einen blinden Kunden  mit einem freundlichen „Schön, sie wiederzusehen!“ begrüßt.

Ja, ich mag meine Kollegen. Es ist immer wieder schön anzuhören, wie man mit wenigen Worten eine maximale Verwunderung in die Ohren seines Gegenübers zaubern kann. 
Und da möchte ich gar nicht von der typischen Verwechslung einer Handcreme mit dem menschlichen Maßstabs sprechen. Das kann ja jeder!

Mir passiert dies nicht! Niemals! Ich halte den ganzen Tag ein gewisses Nivea !

Heute muss ich mich leider etwas kurz fassen. Ich krieg noch Besuch und muss noch das Grillfleisch manieren…..das dauert ja immer ein paar Stunden! In diesem Sinne “Au reward“!

Sonntag, 21. August 2011

Der lächelnde Indianer

Der Wahnsinn geht weiter, der Blog-Wettbewerb geht in die gefühlte 18. Runde :)

Und passend zum heutigen Tag, der wirklich Potential hatte, lautet mein Motto:

"Lächele, denn du kannst sie nicht alle töten"

Meine heutige Geschichte beginnt in der Wüste....damals, ich war noch ein Kind, hatten meine Eltern die seltsame Idee, den Winterurlaub in der Wüste Mexicos zu verbringen.
Ich hatte dort viele seltsame Erlebnisse, manche schreibe ich meinem halbvertrocknetem Gehirn zu, das mit bestimmt den ein oder anderen Streich gespielt hat und daher möchte ich garnicht näher darauf eingehen. Aber diese eine Begebenheit ist tatsächlich passiert.

Wir spazierten in der Abendsonne im Gänsemarsch hinter unserem Reiseführer her. Meine Mutter versuchte die sengende Abendsonne mit einem recht kitschigenn Marry-Poppins Regenschirm zu verbergen. Ein jämmerlicher Versuch. Mein Vater stapfter direkt neben dem Reiseleiter, der die örtlichem Besonderheiten jedem haarklein erzählte, ob er sie hören wollte oder nicht.
Ich versuchte einfach nur zu überleben. Ich versuchte, nicht an Baggerseen, Regen oder Duschen zu denken und lenkte mich damit ab, einen Punkt am Horizont zu fixieren und die Kubikmeter Schweiss zu erreichnen, die unsere Gruppe während dieses Gewaltmarsches verlor.

Während ich so vor mich hin fixierte, fingen die Punkte am Horizont an, vor meinen Augen hin und her zu hüpfen. Der Sand schimmerte wie Wasser und langsam begriff ich, warum sich manche Menschen freudig erregt in denn Sand wuhlten, da sie dachten, sie haben ein Schwimmbad gefunden. Es sieht wirklich verteufelt ähnlich aus wie kühles Nass. Ist es aber nicht. Es ist staubiges trocken. Ich habs probiert mit dem reinwuhlen....ist echt eklig!

5 Minuten später starrte und fixierte ich immernoch den Horizonz. Die Punkte tanzten dort immernoch,allerdings waren es nun keine Punkte mehr....die Punkte nahmen Formen an...Hände und Füsse und Köpfe.....aber sie hüpfte....ich zweifelte an meinem verdörrten Verstand.

Ich beschloss, den sicheren Windschatten meiner Reisegruppe zu verlassen und den tanzenden Punkten einen Besuch abzustatten. Ob ich jetzt hier auf dem Trampelpfad verdurste oder bei meiner kleinen Privat-Exkursion, das nimmt sich nix.

Während ich meinen Weg durch den tiefen Sand bahnte und jetzt schon bereute, die sichere Nähe des Sonnenschirm meiner Mutter verlassen zu haben, wuchsen die Punkte am Horizont weiter an. Ich erkannte nicht nur Arme und Beine, ich erkannte Gesichte, Männer, Frauen und Kinder, alle hüpfend und tanzend. Um sie herum standen weiter Menschen, klatschend, tanzend und singend.

Ehe ich mich versah stand ich vor einem Indianerstamm, eindeutig direkte Nachfahren der Weltuntergangsprognose-Inkas. Sie tanzten unbeirrt weiter, hoben ihre Füsse dabei fast bis an die Ohren und sangen wild in mir fremden Sprachen. Ständig angefeuert von der andern Hälft der Gruppe, die ihnen gegenüberstand.
Ich hatte Angst, dass das letzte, dass ich vor meinem Tod durch verdursten sah, dieses Bild war und sich der Hintergrund dieser Szene sich mir niemals offenbaren würde....

Mit letzer Kraft ging ich zu einem sehr bunt angemalten Mann, ich vermutete der Häuptling der Sippe...wenn einer den Plan hat, was hier abgeht, dann ja wohl er!

Ich fragte ihn: "Oh weiser Mann, bitte, bevor der weisse Tourist aus dem Westen hier vor euch in den Sand beist, würdet ihr mich in das Geheimnis dieses Tanzes einweihen?Ist gar ein Regentanz ( ich hoffte inständig auf ein JA und auf unverzüglichen Erfolg) ?" Ich sah immernoch verwirrt zu der tanzenden Gruppe Menschen sah, dass jeder von Ihnen ein Lächeln auf dem Gesicht hat, das von Ohr zu Ohr reichte....mir war nach Allem, aber nicht nach Lächeln!

Er sah mich an, dabei bemerkte ich dass weder er noch einer der andern auch nur einen Tropfen Schweiss auf der Stirn stehen hatte. Er sprach "Mein weisser Besucher....dies ist ein Ritual der Tapferkeit. Unsere Wüste ist weit, man braucht viele Tage um sie zu durchqueren. Nur die tapfersten und stärksten Männer schaffen das. Und seit vielen Generationen haben wir ein Ritual, in dem die Männer meines Stammes ihre Stärke beweisen können"

Mir erschloss sich irgendwie garnichts. In der Wüste bei 49 Grad im Schatten ( der nicht vorhanden war) zum Affen machen lässt nicht gerade rückschlüsse auf Stärke zu....

Aber der Chef der Truppe sprach weiter:" In der Wüste gibt es viele Tiere, die hier schon länger leben als wir. Aber nur an dieser Stelle, gibt es die hochgiftige Feuerameise. Alleine ihre Berührung brennt wie Feuer. Das Ritual besteht darin, sich so lange wie möglich in das Ameisennest zu stellen und den Schmerz auszuhalten. Und du darfst die Ameisen nicht mit den Händen von deinem Körper entfernen. Am besten springst du hin und her und auf und ab, damit sie von dir abfallen"

Okay, dachte ich mir....technik klar. Hintergrund fraglich, aber gut, so machen die das hier halt. Aber Leute ganz ehrlich, mir wäre zum weinen oder schreien vor Schmerz..aber die Menschen lächelten...und ich glaube, hätten sie keine Ohren, würden sie rundrum grinsen.

Also wand ich mich wieder dem Chef zu." Chef, alles gebongt. ABER !! Warum zur Hölle scheint denen das Spass zu machen??"

Da sah er mich mit einem Lächeln an und sprach:" Weisst du mein Kind, es gibt hier nur ein Motto, dass dich dieses Ritual überstehen lässt. Siehst du wie die Männer auf und ab springen und auf den Boden stampfen um einige der Ameisen zu zertreten? Das Motto dieses Rituals lautet:
Lächele, denn du kannst sie nicht alle töten!

Mittwoch, 10. August 2011

Hausarzt 2.0

Guten Abend lesende Gemeinde, Hallo Frank!


mein heutiges Thema behandelt einen Rundumschlag über Kassenpatienten, Gesundheitsreform und Rauschiff Enterprise.. bzw eher Raumschiff Voyager 


Und wieder mal schreibe ich ganz freiwillig! Der Titel, den ich mir freiwillig gewünscht habe:


"Bitte nennen sie die Art des medizinischen Notfalls"!

Nachdem heute das Raumschiff Enterprise über Kaiserslautern gesichtet wurde und die Krankenkassenreform im vollen Gange ist, kam im Stadtrat die Diskussion über Effizienzsteigerungsmassnahmen im Hausärztlichen Dienst auf.


Im Zeitalter von Touchphones ( pfälzisch auch "Datsch-fohn" genannt), OnlineBestellung von Aqariumpflanzen und elektrischen Zahnbürsten macht der Fortschritt auch vor dem netten Herrn Doktor von nebenan nicht halt.


Wie lästig ist es doch, Montags früh am ersten Urlaubstag...äääh wenn es einem nicht gut geht und man sich krankschreiben lassen muss....zwischen Herrschaften fortgeschrittenen Alters in Wartezimmer zu sitzen und eben jenen bei der Verwesung zusehen zu können, denn der Herr Doktor muss gerade mal 118 Liter Blut zapfen und 500 Rezepte für Blutdrucktabletten ausstellen.


Hier stellt sich die Frage, warum nicht mit einem IVR ähnlich der Otto-Bestellannahme oder der Telekom Hotline anhand der vom Patienten genannten Symptome eine Vordiagnose zu stellen.
Jeder kennt doch aus den Kneipen diese Touchscreen-Spiele mit "Mordillio-finde-den Fehler"


Das Prinzip hierfür kommt aus den Wursttheken der amerikanischen Supermärkte.
Amerikanische Supermärkte haben im Eingangsbereich ( da wo bei uns immer die An- und Verkauf Pinnwand hängt...als ob jemand so ein manuelles Ebay braucht ) einen Wurst-Vorbestell-Automaten um an der Wurst-Theke die Wartezeit zu verringern.
Man tippt einfach ein, was man will, kriegt eine Nummer und bis man sich durch die 45 kilometer Süssigkeiten und Müsliregale gekämpft hat, hat der Azubi die Lyoner schon abgepackt und man kann bequem einfach weiterwatscheln.


Das Konzept findet nun Einzug in den heimischen Hausarztpraxen. Anhand von 10 Fragen diagnostiziert der Automat Schwangerschaften, Schweinegrippe oder entlarvt simulierende Hypochonder. Auf mehrfaches Bitten des Schülersprechers der lokalen Schule wurde auch eine "Schnellwahl-AU" Taste eingeführt. Ohne die 10 Fragen zu beantworten tippt man einfach die Dauer der AU ein und diese wird bequem vor Ort ausgedruckt. Direkt zum mitnehmen. Und die Kassengebührt zahlt man bequem per Kredit- oder per EC Karte.


Für chronisch Kranke gibts noch ein weiteren Bonus. Unter www.virtual-Doc.com kann man sich zum bequemen Lastschriftverfahren anmelden. Die ersten 100 registrierten Nutzer sparen 10% bei der ersten Kassengebühr.


Und was könnte als Hintergrundbild für die schicken Arzt-Automaten gewählt worden sein, als der schicke Paracelsus Stab mit der Giftschlange und dem Slogan ( natürlich in Tahoma 10 )


"Bitte nennen sie die Art des medizinischen Notfalls"!

Samstag, 6. August 2011

„Der tut Nichts!! der will nur Spielen!“


Irgendwas Gutes muss dieser Sommer haben: Ich finde irgendwie viel mehr Zeit zum Schreiben !!

Mein heutiges Motto, das ich aus ganz freien Stücken und ohne Pistole im Rücken gewählt habe:

„Der  tut nichts, der will nur Spielen!“



Endlich war es heute wieder soweit!! Wie lange haben wir darauf gewartet. Wochenlang haben wir samstagmittags in die schwarze Bildröhre gestarrt oder aus purer Verzweiflung und aus Angst vor den Ausfallerscheinungen des kalten Entzugs Videoaufnahmen des letzen Meisterschaftsspieles 1998 angesehen. Für alle Interessierten hier nochmal zum Nachlesen http://de.wikipedia.org/wiki/Fußball-Bundesliga_1997/98

Folgende Begebenheit wurde mir aus nicht bestätigter, aber gut informierter Quelle zugetragen:

Sammstach Nachmittach ( 3xm, 3x ch). Die Mannschaft des lokalen Sportvereins trifft sich zum Aufgallopp auf dem Trainingsgelände. Ein Lokalderby steht ins Haus. Den ganzen Sommer war das Trainer-Oktett inklusive Vorstandschaft stets bemüht durch optimierende Zu- und Verkäufe das Maximale aus den Waden und Füssen der 11 übers Gras hechelnden Mannen zu quetschen.
Hier ein Stürmer mehr, da ein Verteidiger weniger. Durch den Wegfall der Grenzen in Europa und dank dem Schengener Abkommen wird das, was früher noch als illegaler Menschenhandel verpöhnt war, heute einfach salopp „Transfermarkt“ genannt und kann sogar online verfolgt werden.
Nachdem man 3 Tormänner gegen 2 Ziegen, einen Stürmer und einen neuen Satz Eckfähnchen-Fahnen getauscht hat, fühlt man sich gut gerüstet für die neue Saison.

Was nur niemand beim wilden Handeln mit den Muskeln junger Männer über Europas Grenzen hinaus bedacht hat, ist, dass die Verständigung zwischen Sklaventreiber und Balljägern schwieriger wird.

Mittlerweile diskutiert der DfB über die Wiedereinführung der Hilfssprache Esperanto, aber solange wird sich wohl jeder eine eigene Lösung überlegen müssen, wenn der in der Vorderpfalz aufgewachsene Tormann mit dem........na sagen wir.......... jenseits des Äquators geborenen Innenverteidiger über einen unnötigen Rückpass diskutieren möchte.
Der kroatische Stürmer hat mit dem saarländischen Trainer mittlerweile eine halbwegs passable Zeichensprache entwickelt, die sich aber lediglich auf „Daumen hoch“ für „fein gemacht“ und „Daumen runter“ für „noch so etwas und ich rasier dir die Innenschenkel mit einer stumpfen Spiegelscherbe“ beschränkt. Was damals im alten Rom bei den Gladiatoren funktioniert hat, klappt beim Fußball schon lange!

Wir sind also immer noch beim Aufgallopp vo dem Lokalderby, ein Dehnen und Spurten,  immer wieder unterbrochen von Gebärdensprache zwischen Trainer und Mannschaft.
Die designierte Elf des Spiels rennt an der Außenlinie auf und ab, jeder 3 Jährige Vollblüter wäre blass vor Neid beim Anblick des spurtenden Pulgs.

Die Mannschaftsaufstellung hat der Trainer wie immer am Vorabend an die Kabinenwand gemalt. Aus Tradition hängt er an jedem Vorabend eines Spiels nach dem Abschlusstraining eine Liste aus mit den Rückennummern, die es in die nächste Runde (also zum Spiel) geschafft haben.
Seit er beim kläglichen Versuch, den Namen der neuen Stumspitze aus Borneo grammatikalisch korrekt zu schreiben, gescheitert ist und befürchten muss, dass der Familienclan des Spielers ihn mit einem Voodoo Fluch belegt hat, beschränkt er sich jedoch auf das Aufschreiben der Rückennummern.

Widerworte gibt’s kaum, warum auch, versteht ja doch keiner.
Trotz allem steht der Co-Trainer und der Kassenwart immer Gewehr bei Fuß, falls doch der ein oder andere Spieler in seiner eigenen Sprache den Unmut über das Nicht-Aufgestellt-werden kundtun möchte. Am gestrigen Abend blieb es ruhig in der Kabine…sehr ruhig.

Die meisten Spieler sahen sich die Liste nach dem Duschen an, nahmen Kopfnickend zur Kenntnis, ob sie sich morgen nun die Stollen-oder Hausschuhe anziehen können und gingen, mal mehr oder weniger selbstbewusst strahlend, aus den Katakomben……

Außer Ircniviclickvic Hatulipivicisvicic, der neue Aussenverteidiger…grimmig knurrend wand dieser sich von der Liste ab. Er versuchte seine Enttäuschung nicht am Trainerpärchen auszulassen und schlug stattdessen auf die Bänke in den Kabinen ein. Dabei stieß er immer wieder Laute aus, die keiner der Anwesenden deuten oder gar verstehen konnten.
Fluchtartig verließen die anderen Spieler inklusive Trainer, Co-Trainer und Kassenwart die Kabinen. Mit aller Kraft lehnten sie sich von außen gegen die Kabinentür um die enttäuscht Rückennummer 37 an der Flucht zu hindern. Die Rückennummer 37 alleine sollte dem Spieler eigentlich schon Aufschluss genug über den Rang in der Mannschaft geben, denn die Nummer 38 trägt der Busfahrer!!
Während sie sich panisch ängstlich in die Augen sahen und überlegten, was sie nun als Nächstes tun sollten, wird es ruhig in der Kabine.
Der Trainer dreht sich zur Tür und lugt durch einen Lichteinlass in der massiven Stahltür. Was sie dort sahen, ist bis heute allen ein Unvergesslich. Der Aussenverteidiger saß schluchzend auf den Resten einer Bank mitten in der in Schutt und Asche liegenden Kabine. Neben ihm kniete der Masseur und streichelte dem 1,94m großen Mann über den Kopf. Der Trainer öffnet die Tür und wagt sich einen Schritt nach vorn.

Da sieht der Masseur zu ihm auf, der Hühne neben ihm schluchzt immer noch wie ein 3-Jähriger, der seinen Lieblingsbagger auf dem Spielplatz von einem 5.-Klässer geklaut bekommen hat, und sagt: „Na Trainer? Angst bekommen? Aber keine Angst:

„Der  tut nichts, der will nur Spielen!“