Sonntag, 16. Januar 2011

Blubberkasten



Da isses nu, mein Blubberkasten, baldiges Heim von Zeus und Poseidon, zwei wunderschönen Antennenwelsen.

Aber bis dahin fliest noch viel Wasser durch den Filter, denn eben selbiges hat noch nicht die optimalen Werte um ein schönes zuhause für meine flossigen Freunde zu sein.

Ich kann euch sagen, wenn man länger als eine halbe Stunde in 20 grad kaltem Wasser mit einer Hand versucht Blumen in Kies zu stecken, kann es sehr deprimierend sein, wenn keine dieser Blumen länger als 2 Sekunden am Meeresgrund bleibt. Nachdem ich ernsthaft dache, ich habe es geschafft, schwammen am nächsten Morgen wieder alle Blumen an der Oberfläche.

Dank meines Meeresbiologen Witali, nachdem ich nun die schwimmende Mooskugel benannt habe, wurde ich mit mehr Kies versorgt. Dämlicher weise habe ich den Extra-Kies in das Becken gekippt, als dieses schon voll mit Wasser war. Den entstandenen Sandsturm konnte man noch 24 Stunden später bewundern.

Aber nun ist das Wasser klar und der Filter filter fröhlich vor sich hin. Ich denke in 2 Wochen können meine Flossenfreunde einziehen.

Apropos Flossenfreunde!! Im April gehts auf nach Hamburg, um Teil 2 meines Reiseführers zu schreiben. Ich überlege seit gestern schon, wie ich das Buch nennen kann. Wenn ihr Vorschläge habt, lasst es mich wissen.

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